Nach den Goldberg-Variationen, der Kunst der Fuge und einer Gesamtaufnahme des Wohltemperierten Klaviers haben Sie nun die Französischen Suiten verewigt. Woher rührt Ihre Vorliebe für große Zyklen? Cédric Pescia: Meine Aufnahmen spiegeln meine Konzerte sowie meine Vorliebe für Programme rund um einen Komponisten wider. Mir gefällt die Idee der Reise, des Eintauchens in eine Welt oder in ein einziges großes Werk. Gewiss ist der Zyklus nicht dafür gemacht, vollständig gespielt zu werden, doch so erlebe ich die schönsten Bühnenmomente mit meinem Publikum. 30 BACH | FRANZÖSISCHE SUITEN (BWV 812-817)
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